Erstellung eines Grob- und Feinkonzeptes für Mobilstationsstandorte in der StädteRegion Aachen

Die StädteRegion Aachen verbindet mit ihren zehn Städten und Gemeinden und rund 555.000 Einwohnerinnen und Einwohnern (Stand 2019) urbane Räume mit eher ländlich geprägten Gebieten. Die damit einhergehende Schlüsselrolle im Bereich Mobilität, aufgrund eines hohen MIV Anteils, soll für eine nachhaltige Zukunft und der damit einhergehenden „Verkehrswende“ genutzt werden. Mobilstationen – multimodale Verknüpfungspunkte, an denen mindestens zwei Verkehrsmittel verknüpft werden - können einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Umweltverbunds (zu Fuß gehen, Radfahren, Öffentliche Verkehrsmittel) leisten.

Nach der Bestandsaufnahme und -analyse durch büro stadtVerkehr wurden auf Grundlage des verbandweiten Konzeptes für die Errichtung von Mobilstationen des Nahverkehr Rheinland aus dem Jahr 2018 und in enger Abstimmung mit den Kommunen und den Auftraggebern einige potentielle Standorte für Mobilstationen definiert. Insgesamt wurden 42 Mobilstationsstandorte in den Einplanungsantrag Ende März 2022 für den Nahverkehr Rheinland aufgenommen.

Bei Annahme des Einplanungsantrags wird in einem weiteren Schritt das Feinkonzept erarbeitet. Hierbei werden weitere Abstimmungen mit den Kommunen erfolgen. Mit den Unterlagen erhalten die Kommunen der StädteRegion Aachen vrsl. Anfang 2023 die Möglichkeit, Förderanträge/Finanzierungsanträge für die Umsetzung zu erstellen.

Ansprechpartnerin: Mira Isfort

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