Mobilitätsbetrachtung zur Nachnutzung des Flughafens Essen/Mülheim

Für das Flughafengelände sind ab 2034 umfangreiche Planungen an Wohnraum für rd. 6.000 neue Bewohnerinnen und Bewohnern und Arbeitsplätzen für rd. 2.000 Beschäftigte vorgesehen. Diese Entwicklungen werden auch mit einer signifikanten Verkehrserzeugung einhergehen. Gemäß den Zielvorgaben zum Modal-Split soll dieser Mehrverkehr nicht vornehmlich auf den MIV entfallen, sondern sich zu je 25% auf die unterschiedlichen Verkehrsarten aufteilen. Das Mobilitätskonzept untersucht und bewertet die verkehrliche Situation vor dem Hintergrund der geplanten Entwicklungen und Modal-Split-Zielvorstellungen und nennt konkrete Maßnahmenvorschläge, die im Rahmen eines geplanten städtebaulichen Wettbewerbs zu berücksichtigen sind.

Ansprechpartnerin: Michaela Roudbar-Latteier

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