Siedlungsentwicklungen entlang der K-Bahn
Die Städte Düsseldorf, Meerbusch und Krefeld beabsichtigten in Kooperation mit der Rheinbahn AG ein projektbezogenes Mobilitätskonzept entlang der K-Bahn im Rahmen des RegioNetzwerkes aufzustellen. Die K-Bahn ist die umgangssprachliche Bezeichnung der heutigen Stadtbahn-Strecke von Düsseldorf über Meerbusch-Büderich und -Osterath nach Krefeld. Bereits 1898 in Betrieb genommen, war diese Strecke eine der ersten städteverbindenden elektrischen Schnellbahnen in Europa.
büro stadtVerkehr untersucht, welche Auswirkungen die Siedlungsentwicklungen entlang der Strecke auf die jeweiligen Stadtbahnlinien der K-Bahn und auf den Umweltverbund haben können. Sowie auch durch welche baulichen, betrieblichen und verkehrsorganisatorischen Maßnahmen die bestehenden Stadtbahnlinien U70, U74, U76 und die zu erwartende Rheinquerung am Stadion/Messe mit dem damit verbunden Linienkonzept eine Erhöhung des ÖV-Anteils am Modal-Split erreichen kann und zugleich die Nahbereichsmobilität vor Ort gestärkt werden kann. Ziel sollte sein, dass die ÖPNV-Angebote soweit aufeinander abgestimmt und entwickelt werden können, dass ein möglichst attraktives Angebot für alle Personengruppen entlang der K-Bahn geschaffen werden kann.
Ansprechpartner: Karsten Strack, Jeremy Feist